Plakatwerbung 2021: Eine gute Idee?

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Seit der Erfindung der Litfaßsäule durch den Berliner Ernst Litfaß ist Plakatwerbung aus dem öffentlichen Raum nicht mehr wegzudenken. Jeder, der von der Arbeit nach Hause fährt, Besorgungen erledigt oder einfach nur durch die Stadt schlendert, wird mit dieser Form der „out-of-home“ Werbung konfrontiert. Seit dem Advent des Online-Marketings stellt sich jedoch die Frage, ob Plakatwerbung immer noch aktuell ist. Und: Welche Formen dieser Werbegattung gibt es überhaupt?

Ist Plakatwerbung in in den Jahren 2020/21 überhaupt noch zeitgemäß?

Wer sich als Marketingchef eines Unternehmens mit seinem Werbebudget auseinandersetzt, stellt sich die Frage, ob Plakate überhaupt den momentenen Zeitgeist treffen. Schließlich ist der Kunde online sehr punktgenau und skalierbar zu erreichen. Der größte Vorteil von Werbung „an der Litfaßsäule“ ist, dass sie wirklich jeden trifft. Im Internet lässt sich Werbung viel einfacher ausblenden als im öffentlichen Raum. Überall wo wir warten, sei es an einer roten Ampel oder an der Bus oder Bahnhaltestelle, setzen wir uns unweigerlich mit Plakaten auseinander. Studien haben ergeben, dass die Streuverluste bei Werbung durch Plakate mit 10 % sehr gering ausfallen. Das bedeutet, dass sich diese Werbemittel sehr gut eignen, um den Bekanntheitsgrad einer Marke zu steigern.

Es ist auch ein Märchen, dass Plakate vollkommen unspezifische Werbemittel sind. Orte im urbanen Raum sind immer mit ihren Einwohnern und deren individuellen Vorlieben verbunden. Eine Ausrichtung auf Zielgruppen ist durch ein geschicktes Scouting von Orten kein Ding der Unmöglichkeit.

Welche Plakatarten kommen für mich infrage?

Die gute alte Litfaßsäule gibt es immer noch! Geht es Ihnen jedoch um eine möglichst auffällige Verbreitung ihrer Werbebotschaft, sollten andere Formen der Außenwerbung gewählt werden:

Das Großflächenplakat ist wohl mit einer der bekanntesten out-of-home Werbemittel. Die großen, quadratischen Plakate sind meist auf Aufsteller an Verkehrsknoten geklebt. Niedrige Preise und einfache Buchungsmöglichkeit machen die Großflächenplakate auch für kleinere Unternehmen zugänglich.

Die „City-Light-Boards“ hingegen sind beleuchtete, automatische Plakatwechselanlagen, die sich insbesondere in Großstädten finden. Der Vorteil liegt in ihrer guten Lesbarkeit nach Sonnenuntergang. Sie eigenen sich daher auch sehr gut für Werbung im Haltestellenbereich des ÖPNV.

Fazit

Wer glaubt, Plakatwerbung sei ein Relikt vergangener Tage, der täuscht sich! Es reicht ein Blick in die Fußgängerzone einer jeden Großstadt, um sich vom Gegenteil zu überzeugen. Intelligente Werber nutzen Plakate nicht nur, um Zielgruppen in deren „Hotspots“ anzusprechen. Sie setzen auch auf Konvergenz von analog und digital: So macht der QR-Code den Werbeaushang zum Sprungbrett in die digitale Welt. Wem als Unternehmen Brand Awareness ebenso wichtig ist wie geringe Streuverluste, der baut die Werbung mit Plakaten in seine Marketingstrategie ein. Eine einfache Onlinebuchung vereinfacht den Job eines jeden Werbestrategen ungemein.

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29 Oktober 2020

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